Obwohl so viele Menschen davon betroffen sind, wissen Viele nicht, was da einmal im Monat eigentlich genau passiert. In jedem Zyklus verdickt sich die Gebärmutterschleimhaut und bereitet sich so darauf vor, eine befruchtete Eizelle aufnehmen zu können. Nistet sich jedoch keine ein, wird die Schleimhaut im Rahmen der Menstruation abgestossen. Diese Prozesse im Unterleib können heftige Sympotme hervorrufen.
Krämpfe, Unterleibsschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Stimmungstief, Eisenmangel, … die Liste ist unendlich und die Beschwerden weit verbreitet: Die meisten Mädchen und Frauen verspüren während ihrer Regelblutung mehr oder weniger starke Schmerzen. Das reicht vom leichten Ziehen bis hin zu starken Krämpfen im Unterleib. Etwa bei einer von zehn Frauen sind die Beschwerden so stark ausgeprägt, dass sie jeden Monat einige Tage in ihrem normalen Alltag ausfällt. Frauen unter 20 Jahren leiden deutlich stärker unter Unterleibsschmerzen und Bauchkrämpfen als Frauen über 20 Jahren.
Menstruationsbeschwerden sind von Frau zu Frau unterschiedlich und können auch verschieden stark ausgeprägt sein. Auch die Symptome sind nicht jeden Monat gleich und gleich stark, sondern können bei einer Frau von Zyklus zu Zyklus variieren. Manche Frauen kommen gut mit ihren Menstruationsbeschwerden zurecht, Andere können dagegen ihren Alltag kaum oder nicht mehr bestreiten. Jede Frau hat ein anderes Schmerzempfinden und toleriert Schmerzen unterschiedlich gut.
Möchten Sie etwas dagegen tun? Egal ob schulmedizinisch, pflanzlich oder alternativ, die Behandlungsmöglichkeiten hierzu sind vielfältig.
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Quelle: verfora.ch